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Informationen zum Coronavirus

Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gibt es derzeit 133 bestätigte Corona-Fälle (Stand: 02.04.2020, 07.30 Uhr). Mehr zu den Fallzahlen.

Aktuelle Informationen und Entwicklungen finden Sie in unserem Newsticker Corona.

Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat einen Krisenstab eingerichtet. Dieser kommt täglich zusammen. Die Maßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und am Pandemieplan.

Suchen Sie keine Arztpraxis, Bereitschaftsdienste oder Notaufnahmen auf.

Bei einem begründeten Verdacht sollten Sie zu Hause bleiben. Sie sollten telefonisch Ihren Hausarzt kontaktieren und das weitere Vorgehen abklären. Ist die Arztpraxis telefonisch nicht erreichbar, rufen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 an.

Das Ergebnis wird den Patienten zeitnah mitgeteilt. Dabei erfolgt bei einem negativen Befund die Mitteilung an den Patienten und seinen Hausarzt durch die KVB, bei positiver Testung durch die Gesundheitsämter, so wie im Infektionsschutzgesetz vorgesehen.

Für Fragen der Bürgerinnen und Bürger hat unter anderem das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) unter der Telefonnummer 09131 6808-5101 eine Hotline eingerichtet, die täglich besetzt ist.

Für Personen, die Kontakt zu einem bestätigten Fall von COVID-19 hatten, gelten die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Das beste Mittel gegen eine weitere Ausbreitung ist in jedem Fall die Absonderung.

Bürgertelefon des Landratsamtes - 09141 902-500

Erreichbar: Montag - Freitag von 8 bis 16 Uhr

Das Bürgertelefon gibt vorrangig zu verwaltungsrechtlichen Fragen Auskunft. Darunter fallen Betriebsuntersagungen, Veranstaltungsverbote oder wirtschaftliche Hilfen.

 

Telefonische Seelsorge im Landkreis - 09141 902-269

Erreichbar: Montag - Freitag von 8 bis 16 Uhr

Die Pfarrerinnen und Pfarrer beider Konfessionen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sind für die Bevölkerung, Betroffene, Angehörige und Einsatzkräfte da und stehen für Gespräche, seelsorgerische Fragen und psychische Notlagen zur Verfügung. Sie hören zu und nehmen sich Zeit für die Nöte und Sorgen der Menschen.

 

Medizinische Auskunft

  • Hausarzt
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117

 

Weitere Hotlines

  • Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL): 09131 6808-5101
  • Bayerisches Kultusministerium : 089 2186-2971 (für Eltern und Lehrkräfte)
  • Bayerisches Wirtschaftsministerium: 089 2162-2101 (für Unternehmen)

So können Sie Ihren eigenen Schutz durch Ihr persönliches Verhalten erhöhen und damit auch zum Schutz älterer sowie chronisch kranker Mitbürgerinnen und Mitbürger beitragen:

  • Nehmen Sie das Geschehen ernst, informieren Sie sich auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und der staatlichen Stellen, aber geraten Sie nicht in Panik!
  • Bleiben Sie so oft es geht zuhause.
  • Bei grippalen Symptomen rufen Sie Ihren Hausarzt an und besprechen mit ihm das weitere Vorgehen.
  • Beachten Sie die Basishygiene: Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife
  • Beachten Sie die Husten- und Niesetikette (Einmaltaschentücher verwenden, Husten und Niesen in die Ellenbeuge).
  • Berühren Sie Ihr Gesicht nicht mit ungewaschenen Händen.
  • Lüften Sie häufiger geschlossene Räume.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln, Umarmen oder Busseln.
  • Halten Sie den Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter ein.
  • Versuchen Sie sämtliche Angelegenheiten von zuhause aus telefonisch, schriftlich oder online zu erledigen.
  • Geben Sie Abfälle nicht lose in die Restmülltonne, sondern verpacken Sie diese zuvor in stabile Müllsäcke und verknoten Sie diese. Spitze und scharfe Gegenstände sind in durch stichsichere Behälter zu verpacken.
  • Sollten Sie Krankheitssymptome bemerken, die einer COVID-19-Erkrankung entsprechen, rufen Sie Ihren Hausarzt oder die Nummer 116 117 an.
  • Hatten Sie Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Erkrankten? Informieren Sie Ihren Arbeitgeber, den Hausarzt und begeben sich möglichst in häusliche Quarantäne.

In Vollzug des Infektionsschutzgesetzes hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege in Form einer Allgemeinverfügung vorläufige Ausgangsbeschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie erlassen (Bekanntmachung vom 20.03.2020).

Am 30. März 2020 hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder bekannt gegeben, dass die geltenden Ausgangsbeschränkungen bis einschließlich 19. April 2020 verlängert werden.

Allgemeinverfügung - Vorläufige Ausgangsbeschränkung

FAQ zur Ausgangsbeschränkung

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten rund um die vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie.

FAQs des Bayerischen Innenministeriums

Bitte beachten Sie vorrangig die Allgemeinverfügung zur Ausgangsbeschränkung.

In Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und des Ladenschlussgesetzes (LadSchlG) haben das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in Form einer Allgemeinverfügung Regelungen zu Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie erlassen (Bekanntmachung vom 16.03.2020, zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 17.03.2020):

Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie

Als Wirtschaftsförderung des Landkreises nehmen wir die durch das Coronavirus für unsere Unternehmen, Hotellerie- und Gastronomiebetriebe sowie die weiteren touristischen Leistungsträger entstandene Problemlage sehr ernst.

Wir haben die von offiziellen Stellen verfügbaren Informationen für Sie zusammengefasst.

Aktuelle Information für Besucherinnen und Besucher des Klinikums Altmühlfranken:

Um vorbeugend dazu beizutragen, die Gefahr von Ansteckung und Ausbreitung des Corona-Virus zu verringern, sind an den Klinikstandorten Weißenburg und Gunzenhausen bis auf Weiteres keine Patientenbesuche mehr möglich. Ziel ist die höchstmögliche Reduktion der Keimverschleppung zum Schutz sowohl der Patienten als auch der Mitarbeiter.

Eine Ausnahme hiervon ist nur möglich, wenn der behandelnde Arzt diese in dringenden Fällen genehmigt. Schwangere und junge Mütter können weiterhin von ihrem Partner in begrenztem Umfang begleitet bzw. besucht werden.

Angehörige und Freunde nutzen bitte das Telefon und Social Media Kanäle für einen virtuellen Besuch.

Für stationäre Patienten haben Angehörige die Möglichkeit Wäsche und Dinge des täglichen Bedarfs am Empfang des jeweiligen Klinikstandortes Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und am Wochenende von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr abzugeben. Die persönlichen Sachen werden dem Patienten durch einen speziell hierfür eingerichteten Hol- und Bringdienst auf die Station gebracht. Auch ist es möglich Schmutzwäsche und sonstige Dinge auf umgekehrtem Weg an die Angehörigen zu übergeben.

Grundsätzlich können am Klinikum Altmühlfranken auf Anweisung der Bayerischen Staatsregierung nur noch Notfallpatienten aufgenommen und im ambulanten Bereich nur noch medizinisch notwendige Behandlungen vorgenommen werden. Notwendige Vorsorgetermine von Schwangeren finden weiterhin statt.

Für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sind im Übrigen die nachfolgenden Regelungen der Allgemeinverfügungen vom 13. und 17.03.2020 maßgebend:

1. Besucher, die Kontaktpersonen der Kategorien I und II entsprechend der Definition durch das Robert Koch-Institut (RKI) sind oder die sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das vom RKI im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist, dürfen innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets folgende Einrichtungen nicht betreten:

a) Einrichtungen nach § 23 Abs. 3 Nr. 1 und 3 IfSG (Krankenhäuser sowie Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt),

b) vollstationäre Einrichtungen der Pflege gem. § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XI) und

c) Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX), in denen Leistungen der Eingliederungshilfe über Tag und Nacht erbracht werden,

d) ambulant betreute Wohngemeinschaften nach Art. 2 Abs. 3 Pflegewohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) zum Zwecke der außer-klinischen Intensivpflege (IntensivpflegeWGs), in denen ambulante Pflegedienste gemäß § 23 Abs. 6a IfSG Dienstleistungen erbringen. Ausgenommen sind diejenigen Personen, die neben dem beauftragten ambulanten Pflegedienst pflegerische Handlungen und soziale Betreuung unentgeltlich bei einer Einzelperson übernehmen.

Unabhängig hiervon dürfen Kinder und Jugendliche im Alter unter 16 Jahren sowie Personen mit Atemwegsinfektionen die vorgenannten Einrichtungen zu Besuchszwecken nicht betreten.

Die Definition der Kontaktpersonen der Kategorien I und II ist unter

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html abrufbar.

Die jeweils geltenden Risikogebiete sind unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar. Eine kurzzeitige Anwesenheit, z. B. im Rahmen einer Durchreise, gilt nicht als Aufenthalt nach Satz 1, selbst wenn es dabei etwa bei einem Tankvorgang, einer Kaffeepause oder einem Toilettengang zu einem kurzzeitigen Kontakt mit der dortigen Bevölkerung gekommen ist.

Jeder Patient oder Betreute darf nur einen Besucher pro Tag für je eine Stunde empfangen.

2. Die Einrichtungen können, ggf. auch unter Auflagen, Ausnahmen zulassen, wenn ein besonderes berechtigtes Interesse vorliegt.

3. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG sowie die Strafvorschrift des § 74 IfSG wird hingewiesen.

4. Diese Allgemeinverfügung tritt am 14. März 2020 in Kraft.

Allgemeinverfügung des StMGP zur Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen vom 13.03.2020 (46,6 KB)

Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung über die Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen vom 13.03.2020 (114,6 KB)

1. Den Führern von zur geschäftsmäßigen oder entgeltlichen Beförderung von Gütern verwendeten Lastkraftwagen mit einer zulässigen Gesamt-masse über 7,5 t sowie von Anhängern hinter Lastkraftwagen wird eine Ausnahmegenehmigung vom Sonntagsfahrverbot nach § 30 Abs. 3 StVO zur Beförderung aller Güter erteilt. Dies gilt auch für Leerfahrten.

2. Die Ausnahmegenehmigung gilt für das Gebiet des Freistaats Bayern.

3. Die Ausnahmegenehmigung tritt sofort in Kraft und gilt bis Sonntag, 29.03.2020, 22:00 Uhr.

Allgemeinverfügung des StMI zur Aussetzung des Sonntagsfahrverbotes nach § 30 Absatz 3 StVO im Freistaat Bayern vor dem Hintergrund der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (227,9 KB)

  1. 1. Abweichend von § 3 ArbZG dürfen Arbeitnehmer zur Produktion von existentiellen Gütern und für Dienstleistungen zur Gewährleistung der Daseinsvorsorge, die im Zusammenhang mit den Folgen der Ausbreitung des Corona-Virus anfallen, täglich über acht bzw. zehn Stunden hinaus beschäftigt werden.
  2. Abweichend von § 9 Abs. 1 ArbZG dürfen Arbeitnehmer für Arbeiten im Sinne obiger Nr. 1 an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden.

  3. Abweichend von § 4 Satz 1 ArbZG dürfen die Ruhepausen bei der Beschäftigung mit Arbeiten im Sinne obiger Nr. 1 verkürzt werden, und zwar auf mindestens 15 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden und auf mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden insgesamt. Soweit erforderlich, darf die Gesamtdauer der Ruhepausen abweichend von § 4 Satz 2 ArbZG auf Kurzpausen von angemessener Dauer aufgeteilt werden.

  4. Abweichend von § 5 Abs. 1 ArbZG darf die Ruhezeit bei der Beschäftigung mit Arbeiten im Sinne obiger Nr. 1 um bis zu zwei Stunden verkürzt werden.

  5. Die sofortige Vollziehung dieser Allgemeinverfügung wird angeordnet.

Ausnahmebewilligung für Ausnahmen von der täglichen Höchstarbeitszeit, den Ruhepausen (219,3 KB)

Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen bittet die Bürgerinnen und Bürger angesichts der Corona-Pandemie auf Behördenbesuche im Landratsamt zu verzichten. Die Kontaktaufnahme sollte soweit möglich schriftlich, telefonisch oder per E-Mail erfolgen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen auch während der Krise als Ansprechpartner zur Verfügung. Anfragen, Anliegen und Anträge werden weiterhin bearbeitet.

Unaufschiebbare, persönliche Vorsprachen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Termine können direkt mit dem zuständigen Mitarbeiter vereinbart werden. Die Kontaktdaten sind unter www.landkreis-wug.de/ansprechpartner zu finden.

Die beiden Zulassungsstellen bearbeiten Vorgänge ebenfalls nur noch nach Terminvereinbarung. Die Termine wurden entsprechend ausgeweitet. Die Online-Terminreservierung für die Zulassungsstelle steht unter www.landkreis-wug.de/zulassung-online-termin zur Verfügung.

Grund für die Einschränkungen ist sowohl der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Kundinnen und Kunden vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Für allgemeine Anliegen ist das Landratsamt telefonisch unter 09141 902-0 oder per Mail an poststelle.lra@landkreis-wug.de erreichbar. Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Einschränkungen.

Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Medizinstudierende aus Weißenburg-Gunzenhausen, die derzeit nicht oder nicht mehr arbeiten, können sich für den Fall einer Zuspitzung der Corona-Epidemie beim Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen registrieren lassen.

Derzeit werden die medizinischen Kräfte nicht benötigt. Doch keiner kann die weitere Entwicklung vorhersagen. Aus diesem Grund will der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen vorsorglich eine eiserne Reserve bestehend aus Ärzten und Pflegepersonal aufbauen. Der Aufruf ist eine vorausschauende Maßnahme, derzeit steht ausreichend Personal zur Verfügung. Der Aufruf richtet sich an Kräfte, die zum Beispiel in Rente, in Elternzeit oder ähnliches sind.

Die Freiwilligen sollen, sofern die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenze stoßen, vorrangig die dortigen aktiven Ärzte und Pflegekräfte unterstützen. Sie kommen selbstverständlich nur dann zum Einsatz, wenn die aktiv Tätigen aus den eigenen Reserven nicht mehr ausreichend unterstützt werden können.

Da bestimmte Qualifikationen abgefragt werden, erfolgt die Datenaufnahme ausschließlich telefonisch. Das Gesundheitsamt bittet darum, von schriftlichen oder elektronischen Anfragen Abstand zu nehmen. Freiwillige Personen mit medizinischem Fachwissen können sich unter der Telefonnummer 09141 902-465 melden und registrieren lassen.

Medizinisches Schutzmaterial ist aufgrund der Corona-Situation derzeit Mangelware. Kliniken, Alten- und Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und Arztpraxen hoffen deshalb dringend auf eine Lieferung von Desinfektionsmitteln, Handschuhen, Schutzmasken usw.

Zuständig für die Beschaffung des gesamten Schutzmaterials ist eigentlich die zentrale Beschaffungsstelle des Freistaates Bayern. Diese bemüht sich mit Kräften auf dem freien Markt derartiges Schutzmaterial in größeren Mengen einzukaufen. Die Lieferungen werden anschließend an alle Landkreise und kreisfreien Städte in ganz Bayern verteilt. Die Landkreise wiederum verteilen das Material an die Bedarfsträger.

Doch kommen über diese Versorgungsschiene bislang noch zu geringe Mengen des benötigten Schutzmaterials in den Landkreisen vor Ort an. Deshalb versucht der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ergänzend von örtlichen Firmen Material beschaffen zu können.

Sie können Schutzmaterial zur Verfügung stellen oder benötigen welches? Wir bitten Sie, das für Sie zutreffende Formular  auszufüllen und an uns zu senden. Vorab vielen Dank.

In der Integreat-App  werden Informationen zum Corona-Virus über die beiden Zugänge Altmühlfranken und Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in den Sprachen Englisch, Arabisch und Rumänisch zur Verfügung gestellt. Die Nutzer erhalten Handlungsempfehlungen zum Schutz vor dem Corona-Virus, das Verhalten bei Symptomen und die zehn wichtigsten Hygienetipps.

Weiterführende Informationen in anderen Sprachen sind auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundesregierung, dem Bundesgesundheitsministerium und der World Health Organization zu finden.

Das Bayerische Gesundheitsministerium  informiert laufend über die aktuelle Entwicklung in Bayern.