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Besucherandrang in der Kfz-Zulassungsstelle

Im Frühjahr kommt es in der Zulassungs- und Führerscheinstelle immer wieder zu längeren Wartezeiten. Mit der vorherigen Terminvereinbarung und vollständig mitgebrachten Unterlagen lassen sich lange Wartezeiten vermeiden.

Der Frühling ist für viele Autobesitzer die Zeit des Fahrzeugwechsels und für Motorradfahrer beginnt die Saison. Diesen Trend bekommen auch die beiden Kfz-Zulassungsstellen in Weißenburg und Gunzenhausen zu spüren. Lange Wartezeiten sind daher keine Seltenheit und sowohl für die Kunden als auch für die Mitarbeiter unbefriedigend.

 

In den beiden Kfz-Zulassungsstellen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen gibt es daher die Möglichkeit, vorher online Termine zu vereinbaren. Der Link zum Online-Terminvereinbarungsportal sowie Informationen zu den erforderlichen Unterlagen befindet sich unter www.landkreis-wug.de/zulassung. Damit der Wunschtermin ausgewählt werden kann, ist hier der vorzunehmende Vorgang (z. B. Neuzulassung, Abmeldung) sowie der Standort der Zulassung (Weißenburg oder Gunzenhausen) anzugeben. Die nächsten freien Termine stehen derzeit nach drei Werktagen zur Verfügung. Neben der Online-Reservierung ist eine telefonische Terminvereinbarung unter 09141 902-121 möglich. Termine in der Führerscheinstelle können unter 09141 902-125 vereinbart werden.

 

Auch vollständig mitgebrachte Unterlagen sparen wertvolle Zeit. Auf der Homepage des Landratsamtes finden die Kunden ausführliche Informationen zu den einzelnen Vorgängen im Zulassungswesen, denn für jeden Vorgang benötigt man unterschiedliche Dokumente. Der Schalter speziell für Händler mit meist vielen Zulassungsvorgängen sorgt für zusätzliche Entlastung.

 

Die vorherige Terminvereinbarung wird nicht nur für den Bereich Kfz-Zulassungswesen empfohlen: Seit September 2017 gilt für die meisten Sachgebiete im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen die vorherige Terminvereinbarung. Die Einführung dieses Systems hat sich bewährt, da es die Wartezeiten für die Landkreisbürger verkürzt. „Außerdem reduzieren sich unnötige Behördengänge, da der zuständige Mitarbeiter im Amt ist und die erforderlichen Unterlagen bereits im Vorfeld besprochen wurden“, so Günther Kohn, zuständig für zentrale Angelegenheiten im Landratsamt.