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Jugendhilfeausschuss & Jugendhilfeplanung

Im Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) werden die Belange der Kinder- und Jugendhilfe gesetzlich geregelt.

Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe haben für die Erfüllung der Aufgaben nach diesem Buch die Gesamtverantwortung einschließlich der Planungsverantwortung, verantwortlich hierfür ist das Amt für Jugend und Familie des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen.

Jugendhilfeausschuss

Der Jugendhilfeausschuss ist Teil des Amtes für Jugend und Familie und beschließt die Angelegenheiten der Jugendhilfe im Rahmen der im Haushalt bereitgestellten Mittel und der vom Kreistag gefassten Beschlüsse.

Der Jugendhilfeausschuss soll vor jeder Beschlussfassung des Kreistages in Fragen der Jugendhilfe gehört werden.

Die Aufgaben des Jugendhilfeausschusses ergeben sich im wesentlichen aus den gesetzlichen Bestimmungen und der Satzung für das Amt für Jugend und Familie.

Der Jugendhilfeausschuss besteht aus 15 stimmberechtigten und 10 beratenden Mitgliedern. Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses ist der Landrat.

Die derzeitige Ausschussbesetzung finden Sie hier.

Kontaktperson: Herr Lahner

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Jugendhilfeplanung

Die Jugendhilfeplanung ist seit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes am 01.01.1991 eine Pflichtaufgabe jedes Jugendamtes.

Die Träger der öffentlichen Jugendhilfe (Jugendämter) haben im Rahmen ihrer Planungsverantwortung

  • den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen
  • den Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen und der Personensorgeberechtigten für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln und
  • die zur Befriedigung des Bedarfs notwendigen Vorhaben rechtzeitig und ausreichend zu planen; dabei ist Vorsorge zu treffen, dass auch ein unvorhergesehener Bedarf befriedigt werden kann

Familienbildung – starke Eltern und Kinder

Im Jahr 2017 wurde in unserem Landkreis das Projekt "Familienbildung - starke Eltern und Kinder" durchgeführt. Hierbei kooperierte das Amt für Jugend und Familie und die Zukunftsinitiative altmühlfranken mit dem Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, welches das Projekt wissenschaftlich begleitete und die Durchführung der Studie vornahm.

Kontaktperson: Frau Ott

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