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Eigenkompostierung

Ein naturnah bewirtschafteter Garten zeichnet sich nicht allein durch einheimische Zier- und Nutzpflanzen und den Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel sowie mineralische Dünger aus. Ein Komposthaufen gehört traditionell auch dazu.

Drei gute Gründe sprechen für die Kompostierung im eigenen Garten:

  • Eigenkompostierung reduziert die Abfallmenge und ist ein wichtiger Beitrag, natürliche Stoffkreisläufe zu schließen und biologische Abfälle zu verwerten.
  • Durch Kompostieren entsteht aus Küchen- und Gartenabfällen Humus, ein wertvoller Gartendünger. 
  • Wer Kompost als Gartendünger nutzt, erhält dauerhaft die Fruchtbarkeit des Bodens und leistet nebenbei noch einen wichtigen Beitrag zum Moor- und Klimaschutz. Obwohl Torf ein natürlicher Rohstoff ist und in den meisten handelsüblichen Gartenerden enthalten ist, ist es nicht umweltfreundlich ihn im Garten einzusetzen.

Über die Entsorgung von Grün- und Gartenabfällen, die Sie nicht selbst verwerten können, geben Ihnen die Gemeinden Auskunft.

Mit der Änderung der Bayerischen Luftreinhalteverordnung besteht seit 01.01.2017 nicht mehr die Möglichkeit, dass die Gemeinde durch eine Verordnung das Verbrennen von holzigen Gartenabfällen innerhalb bebauter Ortschaften zulassen kann. Das hat zur Folge, dass Gartenbesitzer solche Abfälle nicht mehr auf ihrem Grundstück verbrennen dürfen.

Hinweise zum Verbrennen strohiger Abfälle aus der Landwirtschaft finden Sie unter Downloads.

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