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Ausfuhrkennzeichen

  • Fahrzeugbrief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil II
  • COC-Bescheinigung bei Neufahrzeugen und Fahrzeugen mit ausländischen Fahrzeugpapieren
  • Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I
    (bei bis 01.10.05 stillgelegten KFZ die Abmeldebescheinigung)
  • Gültige HU-Bescheinigung für den Zeitraum der Zulassung
  • Gegebenenfalls gültige SP-Bescheinigung für den Zeitraum der Zulassung
    (Prüfbuch und Prüfprotokoll der letzten Sicherheitsprüfung)
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass im Original
    (bei Firmenzulassung: Gewerbeanmeldung bzw. Handelsregisterauszug)
  • Neufahrzeug und Fahrzeug mit ausländischen Fahrzeugpapieren muss bei Zulassungsbehörde vorgeführt werden
  • Alle Kennzeichenschilder sofern das Fahrzeug noch zugelassen ist
  • Versicherungsdoppelkarte (gelb) für internationale Zulassung
  • schriftliche Vollmacht, soweit Zulassung durch einen Dritten erfolgen soll
  • SEPA-Kombimandat zum Lastschrifteinzug der Steuer mit Angabe einer IBAN und BIC. Bei ausländischen Konten ist uns ein Nachweis der IBAN und BIC (Bankkarte) vorzulegen.
    Außerdem kann der Nachweis über die Bareinzahlung der Steuer beim Zollamt Weißenburg vorgelegt werden.

Ein Ausfuhrkennzeichen dient der Ausfuhr von Fahrzeugen ins Ausland. Die Erwerber von Fahrzeugen können damit, abhängig von der Gültigkeit der Haftpflichtversicherung in Deutschland und im Ausland das Fahrzeug bewegen (in der Regel 15 oder 30 Tage). Das Ablaufdatum wird am rechten Rand des Kennzeichens eingeprägt (rot). Die Rückgabe der Schilder bei der Zulassungsbehörde ist nach Ablauf nicht notwendig.