beavers
 
 

Biberberatung

Die Rückkehr des Bibers ist eine Erfolgsgeschichte, denn durch übermäßige Jagd war der Flussbaumeister zwischenzeitlich aus Bayern verschwunden. Inzwischen hat sich der Bestand erholt. Aufgrund der zugebauten Fließgewässer und der engmaschigen angrenzenden Landnutzung kommt es jedoch immer wieder zu Konflikten zwischen Mensch und Tier.

Vor genau 50 Jahren kam der erste Biber zurück nach Bayern. Die gezielte Wiedereinbürgerung der Art erfolgte ab 1966 durch den Bund Naturschutz in Bayern, genehmigt und gefördert vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium.

Die Rückkehr erfolgte während der ersten 20 Jahre mehr oder weniger unauffällig. Die Biber fanden in den Auwaldresten an Donau, Inn und Isar Lebensräume. Mit zunehmendem Bestand wanderten sie aber auch in land-und forstwirtschaftlich genutzte Bereiche ein und siedelten an Fischteichen und Kläranlagen sowie in Dörfern.

Bei Fragen zum Biber, bei Konflikten und bei der Umsetzung von Lösungen sind Ortseinsichten und oft längere Gespräche mit den Betroffenen notwendig.

Die fachlichen Zuständigkeiten bei Fragen zum Biber im Landkreis sind nach politischen Gemeinden gegliedert:

Bergen, Burgsalach, Ellingen, Ettenstatt, Höttingen, Nennslingen, Pleinfeld, Raitenbuch, Weißenburg i. Bay.,

Frau Ziegler

Heidenheim, Markt Berolzheim, Langenaltheim, Solnhofen, Pappenheim, Polsingen, Treuchtlingen, Westheim,

Frau Baumgartner

Absberg, Alesheim, Dittenheim, Gnotzheim, Gunzenhausen, Haundorf, Meinheim, Muhr a. See, Pfofeld, Theilenhofen

Frau Sylvestre